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Figur

Sherlock Holmes

Arthur Conan Doyle (1859–1930) · erster Auftritt: A Study in Scarlet, 1887

Der Londoner Detektiv, der aus Kleinigkeiten schliesst, erzählt von seinem Freund Dr. Watson — unter den freien Figuren die mit den meisten Wikipedia-Sprachausgaben.

  • Typ Detektiv
  • Motiv Der geniale Beobachter
  • Motiv Das ungleiche Paar
  • Motiv Der ebenbürtige Gegner
  • Epoche Viktorianisches England
Holmes und Moriarty an den Reichenbachfällen, gezeichnet von Sidney Paget für „The Final Problem“ (1893)
Holmes und Moriarty an den Reichenbachfällen, gezeichnet von Sidney Paget für „The Final Problem“ (1893)Sidney Paget, 1893-12 · Public domain · Commons

Die Figur

Sherlock Holmes tritt zum ersten Mal im Roman A Study in Scarlet auf, gedruckt 1887 in Beeton’s Christmas Annual. Arthur Conan Doyle schrieb bis 1927 vier Romane und 56 Erzählungen über ihn. Fast alle erzählt sein Freund Dr. John Watson, der zusieht, wie Holmes aus Kleinigkeiten, die sonst niemand bemerkt, auf die ganze Geschichte schliesst. Die letzte Sammlung, The Case-Book of Sherlock Holmes, erschien 1927.

Das Bild, das man heute von Holmes hat, stammt zu einem guten Teil nicht von Doyle. Jagdmütze und Umhang zeichnete Sidney Paget, der die Geschichten ab 1891 im Strand Magazine illustrierte. Und den Satz „Elementary, my dear Watson” sagt Holmes in keiner der sechzig Geschichten. „Elementary” und „my dear Watson” stehen einzeln in The Crooked Man (1893); zusammengefügt hat sie die Bühne, zuerst William Gillettes Stück von 1899, und bekannt gemacht haben sie die Filme.

In The Final Problem (1893) stürzen Holmes und sein Gegenspieler Professor Moriarty in die Reichenbachfälle bei Meiringen im Berner Oberland.

Die Menschen um Holmes

Vorbild für Holmes war nach Doyles eigenen Worten Joseph Bell, Chirurg in Edinburgh, bei dem Doyle gearbeitet hatte und der wie Holmes aus kleinsten Beobachtungen weite Schlüsse zog. 1892 schrieb Doyle ihm: „It is most certainly to you that I owe Sherlock Holmes.“

Die Orte

221B Baker Street, London: Hier ziehen Holmes und Watson im ersten Roman ein, weil keiner die Miete allein zahlen kann. Die Adresse gab es damals nicht; so hoch reichten die Nummern der Baker Street nicht. Später beantwortete eine Bausparkasse, die in die Nummern 219–229 zog, jahrelang die Briefe an Holmes. Seit 1990 trägt das Sherlock Holmes Museum die Nummer 221B.

Der Reichenbachfall bei Meiringen im Berner Oberland, eine Kaskade von sieben Fällen über 300 Meter. Doyle besuchte ihn 1893 auf einer Reise in die Schweiz und fand dort das Ende für seinen Detektiv. Heute erinnern in Meiringen ein Denkmal und am Fall eine Gedenkplatte daran.

Dartmoor, die Moorlandschaft in Devon, wo The Hound of the Baskervilles spielt und wo schon Silver Blaze ein Rennpferd verschwinden lässt.

Der Kanon: vier Romane, 56 Erzählungen

Alle bei Project Gutenberg im englischen Original:

  1. A Study in Scarlet — Roman, 1887
  2. The Sign of the Four — Roman, 1890
  3. The Adventures of Sherlock Holmes — zwölf Erzählungen, als Buch 1892
  4. The Memoirs of Sherlock Holmes — elf Erzählungen, 1893, bis zum Sturz in den Reichenbachfall
  5. The Hound of the Baskervilles — Roman, 1901/02
  6. The Return of Sherlock Holmes — dreizehn Erzählungen, als Buch 1905
  7. The Valley of Fear — Roman, 1915
  8. His Last Bow — acht Erzählungen, 1917
  9. The Case-Book of Sherlock Holmes — zwölf Erzählungen, 1927

Tod und Rückkehr

1893 wollte Doyle Holmes loswerden: die Geschichten frassen die Zeit, die er für historische Romane haben wollte. Er liess ihn mit Moriarty in den Reichenbachfall stürzen und notierte im Dezember in sein Tagebuch: „Killed Holmes“. Leser trugen Trauerflor, über 20 000 kündigten das Abonnement des Strand.

1901 erzählte ihm ein Freund die Legende von einem Geisterhund im Dartmoor. Daraus wurde The Hound of the Baskervilles, angesiedelt noch vor Holmes’ Tod. Der Erfolg und das Geld, das der Verleger bot, brachten Doyle dazu, Holmes 1903 in The Empty House zurückzuholen: Er habe sich mit einer japanischen Kampfkunst aus Moriartys Griff befreit, gedruckt als „Baritsu“, ein Druckfehler für Bartitsu.

Arthur Conan Doyle

Geboren 1859 in Edinburgh, studierte Medizin, fuhr als Schiffsarzt auf einem Walfänger in die Arktis und führte von 1882 bis 1890 eine Praxis in Southsea bei Portsmouth. Dort entstand 1886 die erste Skizze — noch mit einem Detektiv namens Sherrinford Holmes und seinem Freund Ormond Sacker. Doyle wollte Geschichten, in denen „science would take the place of chance“. Ab 1891 lebte er vom Schreiben. Er starb 1930 in Crowborough, Sussex.

Wie Holmes um die Welt ging

Die meisten Geschichten illustrierte Sidney Paget, und er nahm dafür seinen Bruder Walter als Modell. Die deutschen Erstausgaben von 1902 bis 1908 zeichnete Richard Gutschmidt, als britischen Gentleman, nach Doyles Beschreibung. Auf die Bühne brachte ihn William Gillette 1899, später spielten ihn unter vielen anderen Basil Rathbone, Jeremy Brett und Benedict Cumberbatch. Guinness führt Holmes als die menschliche Romanfigur, die in Film und Fernsehen am häufigsten dargestellt wurde.

Was davon frei ist, und was nicht

In der Schweiz, in Deutschland und in Österreich sind alle sechzig Geschichten frei, weil Doyle 1930 starb; nach der heutigen Frist von 70 Jahren spätestens seit dem 1. Januar 2001. Wer Holmes, Watson oder Moriarty in einer neuen Geschichte auftreten lässt, braucht dafür urheberrechtlich keine Erlaubnis. Ob der Name als Marke eingetragen ist, etwa für einen Titel, eine Reihe oder ein Produkt, ist eine eigene Frage; siehe die Zeile „Name und Marke” in der Tabelle.

In den USA war es lange anders, weil dort das Jahr der Veröffentlichung zählt. Die letzten zehn Erzählungen, erschienen zwischen 1923 und 1927, blieben geschützt, und die Erben verlangten dafür Lizenzen. 2014 entschied ein Berufungsgericht im Fall Klinger: was in den freien Geschichten steht, ist frei, auch wenn spätere Geschichten die Figur weiter ausbauen. 2020 klagten die Erben noch einmal, gegen den Film Enola Holmes, mit dem Argument, ein Holmes, der Gefühle zeigt, stamme erst aus den späten Geschichten. Im Dezember 2020 wurde das Verfahren im Einvernehmen beider Seiten eingestellt, und seit dem 1. Januar 2023 ist auch in den USA der ganze Kanon frei.

Frei ist, was Doyle und Paget geschaffen haben. Nicht ohne weiteres frei ist, was Spätere hinzugefügt haben: die Bilder und Dialoge der BBC-Serie, die Gestaltung von Filmen, deren Frist noch läuft, neuere Übersetzungen. Wer den Text auf Deutsch übernehmen oder neu herausgeben will, braucht eine Übersetzung, deren Frist abgelaufen ist, oder übersetzt selbst.

Aus dem Text

Wörtlich aus der gemeinfreien Fassung — frei zum Zitieren, Vorlesen und Weiterverwenden.

“You have been in Afghanistan, I perceive.”
Die erste Begegnung mit Watson. A Study in Scarlet, Kapitel 1, 1887 — Originaltext bei Project Gutenberg
To Sherlock Holmes she is always the woman. I have seldom heard him mention her under any other name.
Der Anfang von „A Scandal in Bohemia“, 1891 — über Irene Adler — Originaltext bei Project Gutenberg
“You see, but you do not observe. The distinction is clear.”
Holmes zu Watson, der die Stufen zur Wohnung nicht gezählt hat. A Scandal in Bohemia, 1891 — Originaltext bei Project Gutenberg
“How often have I said to you that when you have eliminated the impossible whatever remains, however improbable, must be the truth?”
The Sign of the Four, Kapitel 6, 1890 — Originaltext bei Project Gutenberg
“To the curious incident of the dog in the night-time.” “The dog did nothing in the night-time.” “That was the curious incident,” remarked Sherlock Holmes.
Silver Blaze, 1892 — Originaltext bei Project Gutenberg
“He is the Napoleon of crime, Watson. He is the organizer of half that is evil and of nearly all that is undetected in this great city.”
Holmes über Moriarty. The Final Problem, 1893 — Originaltext bei Project Gutenberg
“Mr. Holmes, they were the footprints of a gigantic hound!”
Dr. Mortimer, am Ende von Kapitel 2. The Hound of the Baskervilles, 1901 — Originaltext bei Project Gutenberg
“Come, Watson, come!” he cried. “The game is afoot. Not a word! Into your clothes and come!”
The Adventure of the Abbey Grange, 1904 — Originaltext bei Project Gutenberg

Mehr Bilder, alle gemeinfrei

Der erste Auftritt: „A Study in Scarlet“ in Beeton’s Christmas Annual, Dezember 1887
Der erste Auftritt: „A Study in Scarlet“ in Beeton’s Christmas Annual, Dezember 1887David Henry Friston, 1887-12 · Public domain · Commons
Eines der ersten Bilder von Holmes: „Rache“ an der Wand — David Henry Friston, 1887
Eines der ersten Bilder von Holmes: „Rache“ an der Wand — David Henry Friston, 1887David Henry Friston, 1887 · Public domain · Commons
Der zweite Roman, vollständig in Lippincott’s Monthly Magazine, Februar 1890
Der zweite Roman, vollständig in Lippincott’s Monthly Magazine, Februar 1890unbekannt · Public domain · Commons
Das Strand Magazine vom Juli 1891 — darin „A Scandal in Bohemia“, die erste Erzählung
Das Strand Magazine vom Juli 1891 — darin „A Scandal in Bohemia“, die erste Erzählungunbekannt · Public domain · Commons
„Then he stood before the fire“: Holmes und Watson in der Baker Street — Sidney Paget, 1891
„Then he stood before the fire“: Holmes und Watson in der Baker Street — Sidney Paget, 1891Sidney Paget (1860 - 1908) · Public domain · Commons
„Good-night, Mister Sherlock Holmes“ — Irene Adler geht verkleidet an ihm vorbei. Sidney Paget, 1891
„Good-night, Mister Sherlock Holmes“ — Irene Adler geht verkleidet an ihm vorbei. Sidney Paget, 1891Sidney Paget, 1891-07 · Public domain · Commons
„The door was shut and locked“ — Die Liga der Rothaarigen, Sidney Paget, 1891
„The door was shut and locked“ — Die Liga der Rothaarigen, Sidney Paget, 1891Sidney Paget (1860 - 1908), 1891-08 · Public domain · Commons
„Good-bye, and be brave“ — Das gesprenkelte Band, Sidney Paget, 1892
„Good-bye, and be brave“ — Das gesprenkelte Band, Sidney Paget, 1892Sidney Paget, 1892 · Public domain · Commons
Im Zug nach Dartmoor, Holmes mit Reisemütze — Pagets Originalzeichnung zu „Silver Blaze“, 1892
Im Zug nach Dartmoor, Holmes mit Reisemütze — Pagets Originalzeichnung zu „Silver Blaze“, 1892Sidney Paget (1860-1908), 1892 · Public domain · Commons
Mycroft Holmes, der ältere Bruder — Sidney Paget zu „The Greek Interpreter“, 1893
Mycroft Holmes, der ältere Bruder — Sidney Paget zu „The Greek Interpreter“, 1893Sidney Paget, 1893-09 · Public domain · Commons
Moriarty besucht Holmes in der Baker Street — Sidney Paget zu „The Final Problem“, 1893
Moriarty besucht Holmes in der Baker Street — Sidney Paget zu „The Final Problem“, 1893Sidney Paget, 1893-12 · Public domain · Commons
Nachts im Moor — Sidney Paget zu „The Hound of the Baskervilles“, 1901
Nachts im Moor — Sidney Paget zu „The Hound of the Baskervilles“, 1901Sidney Paget (1860-1908), 1901-12 · Public domain · Commons
Holmes und Watson, Sidney Paget zu „The Adventure of the Empty House“ — die Rückkehr, 1903
Holmes und Watson, Sidney Paget zu „The Adventure of the Empty House“ — die Rückkehr, 1903Sidney Paget (1860 - 1908), 1903 · Public domain · Commons
Holmes über dem Toten — „The Adventure of the Abbey Grange“, die Geschichte, die mit „The game is afoot“ beginnt. Sidney Paget, 1904
Holmes über dem Toten — „The Adventure of the Abbey Grange“, die Geschichte, die mit „The game is afoot“ beginnt. Sidney Paget, 1904Sidney Paget (1860 - 1908), 1904 · Public domain · Commons
Plakat zu William Gillettes Bühnenstück „Sherlock Holmes“, 1900
Plakat zu William Gillettes Bühnenstück „Sherlock Holmes“, 1900Metropolitan Printing Co., 1900 · Public domain · Commons
William Gillette als Holmes, 1899
William Gillette als Holmes, 1899Byron Company, 1899 · Public domain · Commons
Arthur Conan Doyle um 1890, fotografiert von Herbert Rose Barraud
Arthur Conan Doyle um 1890, fotografiert von Herbert Rose BarraudHerbert Rose Barraud (1845-1896), 1890 · Public domain · Commons
Arthur Conan Doyle, gemalt von Sidney Paget
Arthur Conan Doyle, gemalt von Sidney PagetSidney Paget · Public domain · Commons
Der untere Reichenbachfall bei Meiringen, fotografiert von Charles Soulier, 1865
Der untere Reichenbachfall bei Meiringen, fotografiert von Charles Soulier, 1865Charles Soulier · Public domain · Commons

Was davon frei ist

Nicht die Figur ist frei oder geschützt, sondern jede Schicht für sich: der Text, die Zeichnungen, eine Übersetzung, ein Film, eine Marke. Die Tabelle zerlegt das, mit Beleg je Zeile.

SchichtCHDEATUS
Die vier Romane und 56 ErzählungenArthur Conan Doyle († 1930) · 1887–1927Klinger v. Conan Doyle Estate, 7th Cir. 2014, Sachverhalt: 56 Erzählungen und 4 Romane, die letzten zehn erschienen 1923–1927freifreifreifrei seit 2023
Die Figur selbst, mit Watson, Moriarty, Mycroft, Irene Adler, LestradeArthur Conan Doyle († 1930)In den USA entschied das Berufungsgericht 2014: was in den freien Geschichten steht, darf verwendet werden, auch wenn spätere Geschichten die Figur ausbauen. Seit 2023 ist dort auch der Rest frei.Klinger v. Conan Doyle Estate, 7th Cir. 2014freifreifreifrei seit 2023
Die ersten Bilder, zu „A Study in Scarlet“David Henry Friston († 1906) · 1887David Henry Friston (Q5234916)freifreifreifrei
Die Zeichnungen im Strand Magazine — Jagdmütze und UmhangSidney Paget († 1908) · ab 1891Paget starb 1908; alles von ihm erschien vorher und damit vor 1931.Sidney Paget (Q239144)freifreifreifrei
Deutsche Ausgabe bei Robert Lutz, Stuttgart — die IllustrationenRichard Gutschmidt († 1926) · 1907Arthur Conan Doyle — Werke in deutscher Übersetzung, „Der Hund von Baskerville", Robert Lutz, Stuttgart 1907, mit Illustrationen von Rich. Gutschmidtfreifreifreifrei
Deutsche Ausgabe bei Robert Lutz, Stuttgart — die Übersetzungin der Titelangabe nicht genannt · 1907Wer übersetzt hat, steht in der Titelangabe nicht. Eine Übersetzung hat ihre eigene Frist, gerechnet ab dem Tod der Übersetzer:in; erschien sie anonym, liefe die Frist 70 Jahre ab Erscheinen (URG Art. 31) und wäre abgelaufen. Das steht im Buch selbst.Arthur Conan Doyle — Werke in deutscher Übersetzungoffenoffenoffenfrei
Das Bühnenstück „Sherlock Holmes"William Gillette († 1937), nach Doyle · 1899William Gillette (Q983339)freifreifreifrei
Die 14 Filme mit Basil Rathboneverschiedene Studios und Regisseure · 1939–1946Je Film einzeln zu prüfen: in der Schweiz zählt die Regie, in Deutschland auch Drehbuch, Dialog und Filmmusik; in den USA die Veröffentlichung und ob die Registrierung erneuert wurde.Sherlock Holmesoffenoffenoffenoffen
Die BBC-Serie „Sherlock"BBC · 2010–2017Die Urheber:innen leben. Geschützt ist, was die Serie hinzugefügt hat — ihre Bilder, Dialoge und Gestaltung —, nicht Holmes selbst.Sherlock (Fernsehserie)geschütztgeschütztgeschütztgeschützt
Name und Marke „Sherlock Holmes"Conan Doyle EstateUrheberrecht und Marke sind zweierlei. Die Erben verlangten jahrzehntelang Lizenzen; noch 2020 verklagten sie die Macher von „Enola Holmes", im Dezember 2020 wurde das Verfahren im Einvernehmen beider Seiten eingestellt. Ob eine eingetragene Marke ein Vorhaben berührt, zeigt nur das Markenregister (Swissreg, EUIPO, USPTO — Verweise auf der Methodenseite).Enola Holmes (film) — Legal issuesoffenoffenoffenoffen

Gerechnet für das Jahr 2026. CH, DE, AT: 70 Jahre nach dem Tod, gerechnet ab dem 31. Dezember; USA: bis 1977 veröffentlicht: 95 Jahre ab Veröffentlichung (17 U.S.C. § 304); bis 1963 bei US-Werken nur mit erneuerter Registrierung, ausländische Werke sind seit 1996 auch ohne Erneuerung geschützt (§ 104A). „frei" ohne Jahr heisst: frei, aber das Jahr folgt nicht sicher aus der heutigen Regel, weil die Fristen früher kürzer waren. „offen" heisst: die Rechnung reicht nicht, der Grund steht in der Zeile.

Daraus wurde schon gemacht

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Quellen

Stand 29. September 2026. Wikidata: Q4653. Keine Rechtsberatung — wie wir prüfen.